Bestandserfassung und -analyse des Hochmoor-Perlmutterfalter in Rheinland-Pfalz; Ermitteln von Lebensraumansprüchen und Gefährdungsursachen; Vorschläge für Maßnahmen zur Bestandssicherung und -förderung
Naturparke (§ 27 BNatSchG) stellen größerräumige Gebiete mit besonderer Erholungseignung dar. Sie werden in Erholungslandschaften eingerichtet, um die Nutzungsinterressen und die Interessen des Landschafts- und Naturschutzes sowie die Erschließung für Erholungssuchende gegeneinander abzustimmen.
Die Ausweisung von Naturparken erfolgt durch die Oberste Naturschutzbehörde im Einvernehmen mit der Obersten Landesplanungsbehörde per Rechtsverordnung.
Bestandserfassung und -analyse der Feldhamster in Rheinland-Pfalz; Ermitteln von Lebensraumansprüchen und Gefährdungsursachen; Vorschläge für Maßnahmen zur Bestandssicherung und -förderung
Die "Rheinauen zwischen Eltville und Bingen" - RAMSAR Site Code 7DE009 - wurden am 26.02.1976 als gemeinsames RAMSAR-Schutzgebiet von Hessen und Rheinland-Pfalz in die RAMSAR-Liste aufgenommen.
Der rheinland-pfälzische Anteil des Ramsargebietes besteht aus den Naturschutzgebieten Fulderaue - Ilmenaue (Gebietsnummer NSG-7339-056), Sandlache (NSG-7339-058) und Haderaue-Königsklinger Aue (Gebietsnummer NSG-7339-059) und umfasst 430 ha.
Artenschutzprojekte (ASP) liefern Grundlagen zum Schutz besonders gefährdeter Arten. Dazu werden ihre Bestände analysiert, die Kenntnisse über die Lebensraumansprüche sowie Gefährdungsursachen ermittelt und zusammengetragen sowie Vorschläge für Maßnahmen zur Bestandsstützung entwickelt.
Das Grundwasser-Immissions-Kataster (GrImKat) stellt alle relevanten Daten zum Thema Nitratbelastung des Grundwassers aggregiert über eine Geoinformationssystem bereit. Die Beschreibung der Immission beschränkt sich vor dem Hintergrund der EU-Wasserrahmenrichtlinie auf die Beschreibung des Parameters "Nitrat" sowie die Messwerte an Messstellen der EU-Monitoringprogramme.
Artenschutzprojekte (ASP) liefern Grundlagen zum Schutz besonders gefährdeter Arten. Dazu werden ihre Bestände analysiert, die Kenntnisse über die Lebensraumansprüche sowie Gefährdungsursachen ermittelt und zusammengetragen sowie Vorschläge für Maßnahmen zur Bestandsstützung entwickelt.