Bestandserfassung und -analyse der Feldhamster in Rheinland-Pfalz; Ermitteln von Lebensraumansprüchen und Gefährdungsursachen; Vorschläge für Maßnahmen zur Bestandssicherung und -förderung
Das öffentliche Kanalnetz in Rheinland–Pfalz hatte Ende 2013 eine Länge von etwa 28.200 km, dies ist eine Zunahme gegenüber 2010 um ca. 2 %. Hierbei entfallen mittlerweile 6.200 km auf Schmutzwasser- und 4.800 km auf Regenwasserkanäle. Es ist eine kontinuierliche Zunahme der Schmutzwasserkanäle von 11 % im Jahr 1995 auf 22 % im Jahr 2013 zu verzeichnen, dennoch sind die Kanäle überwiegend als Mischwasserkanäle ausgeführt.
Kooperationsprojekt zw. Landesforstverwaltung RLPeinland-Pfalz und NABU RLPheinland-Pfalz, Ziel: Schaffung von Bedingungen, die die Rückkehr des Kolkraben ermöglichen; Erfassung von Beobachtungen, Vorhalten von Broschüren
Artenschutzprojekte (ASP) liefern Grundlagen zum Schutz besonders gefährdeter Arten. Dazu werden ihre Bestände analysiert, die Kenntnisse über die Lebensraumansprüche sowie Gefährdungsursachen ermittelt und zusammengetragen sowie Vorschläge für Maßnahmen zur Bestandsstützung entwickelt.
Artenschutzprojekte (ASP) liefern Grundlagen zum Schutz besonders gefährdeter Arten. Dazu werden ihre Bestände analysiert, die Kenntnisse über die Lebensraumansprüche sowie Gefährdungsursachen ermittelt und zusammengetragen sowie Vorschläge für Maßnahmen zur Bestandsstützung entwickelt.
Bestandserfassung und -analyse der Weinhähnchen in Rheinland-Pfalz; Ermitteln von Lebensraumansprüchen und Gefährdungsursachen; Vorschläge für Maßnahmen zur Bestandssicherung und -förderung
Der Umweltdatenkatalog (UDK) ist ein Metainformationssystem. Als solches enthält er Beschreibungen zu vorliegenden Daten mit Umweltbezug. Dies können Informationen zum Beispiel zu Literatur, Geodaten und Geodatendiensten sein. Sofern die Informationen über das Internet zur Verfügugn stehen, gelangt man über einen Link direkt dorthin.
Im Rahmen der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit, die von der Oberrheinkonferenz koordiniert wird, werden Projekte der präventiven Störfallvorsorge und des abgestimmten Vorgehens im Störfall zwischen schweizerischen, französischen und deutschen Dienststellen bearbeitet.